Bürgermedienverein

Medien & Demokratie

Warum Rundfunk und Fernsehen nicht zum Gelingen der Demokratie beitragen können,
auch wenn sie von Rundfunkanstalten gesendet werden, die "öffentlich-rechtlich" genannt werden

gestern

Keine Medien - Erfindung und Einzug der Massenmedien - Missbrauch zur Beeinflussung der Massen
"Stürmer" , "Volksempfänger" , Wochenschau.
Presse , Rundfunk & Film

Rundfunk & Fernsehen werden seit mehr als 70 Jahren eingesetzt.
Internet in großer Breite wird genutzt seit mehr als 20 Jahren,
Internet und "social media" per Smartphone, überall und jederzeit seit mehr als 10 Jahren.

heute

"Das Internet" ist heute Basis für Kommunikation und mediale Öffentlichkeit,
Politiker verpacken das gern unter dem Schlagwort "Digitalisierung".

Politiker bezeichnen Rundfunk und Fernsehen als "öffentlich", obwohl
Austausch und Teilnahme bei Rundfunk & Fernsehen gewollt nicht möglich sind,sondern verhindert werden.
Im Gegensatz zu medialen Plattformen im Internet, die völlig selbstverständlich genutzt werden.
Von Politikern.

Politiker setzen sich für den Erhalt genau der Massenmedien ein,
die besonders und hauptsächlich zur Beeinflussung von Massen eingerichtet sind.
Eben Rundfunk und Fernsehen, veranstaltet von Rundfunkanstalten, die außerhalb des Rechtstaates zu stehen scheinen.

Zunehmende Rechtfertigungsversuche zeigen die abnehmende Akzeptanz für diese Situation.
Oft vorgebrachte Behauptungen zur Rechtfertigung hinterfragen wir hier.

morgen

Eher heute als morgen braucht es für das Gelingen der Demokratie Medien und mediale Plattformen,
welche wirklich öffentlich sind, nämlich zugänglich für jeden, hinterfragbar jederzeit und durch jeden,
Austausch, Teilnahme und Diskurs ermöglichend.

Vorschläge und Ideen für die Anforderungen an solche Medien und medialen Plattformen beschreiben wir hier.

Über uns: wir sind Privatleute, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Bei Interesse sind wir zu erreichen unter info at buergermedienverein (de).